Der Exkursionsbericht der 7a vom 27. April 2010

Wir, die Klasse 7a, waren am 27. April 2010 zuerst im Waidspeicher und danach sind wir zur Messe (Kinderkult) gefahren.

Wir haben uns das Stück “Nathans Kinder” angeschaut.

Es geht darum, dass ein Kreuzritter (Kurt) eine Jüdin (Recha) aus einem brennenden Haus rettet.
Diese verliebt sich in ihn. Jedoch erlaubt ihr Vater (Nathan) diese Beziehung nicht, da Kurt ein Christ ist.
Eines Nachts kommt ein Bischof zu Kurt und sagt, dass er den Sultan töten solle.

Kurt aber möchte das nicht, da der Sultan sein Leben gerettet hat, obwohl er ein Kreutzritter ist, die in Jerusalem geköpft werden.

Recha erzählt Kurt ihre Vergangenheit und es stellt sich heraus, dass sie eine geborene Christin ist.
Am Ende treffen sich der Sultan, der Bischof, Nathan und Recha mit Kurt. Sie streiten sich darum, was der einzig wahre Glaube ist.

Nathan erzählt die Ringparabel: “Es gibt einen Ring, der immer von Generation zu Generation weiter gegeben wird (von Vater zu Sohn), doch nach mehreren Jahren hatte ein Vater 3 Söhne, diese hatte er alle gleich gern. Er konnte sich nicht entscheiden, wem er den Ring geben sollte.

Er ging in eine Werkstatt und ließ 2 weitere Ringe machen, die genau so aussahen wie der echte.
Diese gab er seinen Söhnen und das beweist, dass alle gleich sind!”

Der Sinn dieser Geschichte war, dass die 3 Religionen (Christentum, Judentum und Islam) den gleichen Wert haben.

Die Tickets haben wir von der Stadtbibliotek Erfurt bekommen, weil wir das Weihnachtsklassenquiz gewonnen haben.

Nach dem Puppentheater waren wir auf der Messe. Dort haben wir uns für 2 Projekte angemeldet. Für die Jungs gab es ein Projekt namens “LAN – Party” und für die Mädchen “Beautyroom”.