SchulKinoWoche Thüringen/Sachsen-Anhalt 2010
Am 16. November sahen wir, die Klasse 8c, mit Herrn Nicht und Herrn Hülle zwei Filme im Rahmen der SchulKinoWoche 2010; einmal „Friendship“ im Cinestar und dann „Welcome“ im Kinoklub.
Wir hatten uns darauf geeinigt, dass wir uns um 10:30 Uhr am Eingang treffen. Als schließlich die Letzten eintrudelten, gingen wir in den Film „Friendship“.
Der Film war mit viel Humor und mit sehr guten Schauspielern gemacht, spannend und sehr lustig zugleich und gefiel allen sehr gut. Er handelte unter anderem von Freundschaft, Liebe (aber keine Schnulze die heutzutage in jeden zweiten Film vorkommt), DDR Geschichte; Amerika…
Nach dem Mauerfall gehen Tom und Veit nach Amerika, um die Golden Bridge zu sehen, ob das der einzige Grund ist?
Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt und sie erleben eine sehr spannende Zeit…
Mein Fazit: ein Film, den man einfach gesehen haben muss.
Als der Film leider zu Ende war, vereinbarten wir, dass wir uns nach 1,5 Stunden vorm Kinoklub treffen (13:30 Uhr) um uns den zweiten Film anzuschauen („Welcome“). So gingen wir los in die Stadt, um zu essen, zu shoppen…
Als dann die letzten zwei (unter anderem ich) 13:40 Uhr eintrudelten begann der andere Film.
Dieser Film war ein krasser Kontrast zum vorherigen. Er handelte grob davon, wie ein Kurde aus Kurdestan/Irak versucht nach England zu seiner Geliebten zu gelangen, doch leider schafft er es nur bis nach Frankreich, an den Kanal. Er wird versuchen den Kanal zu durchschwimmen. Und wer ihn dabei hilft und welche Probleme auf ihn und denen warten, die versuchen einem Flüchtling zu helfen und ob er es schafft, solltet ihr selbst sehen.
Ein sehr gut gelungenes Drama, welches sehr fasziniert und nach einer wahren Begebenheit handelt. Er zeigt, obwohl wir im 21. Jahrhundert leben, das es immer noch entscheidend ist, wo man geboren ist und das nicht alle die gleichen Möglichkeiten haben. Arroganz, Gefühlskälte, Diskriminierung und Denunzierung werden Freundschaft, Menschlichkeit und die große Liebe gegenüber gestellt.
Mein Fazit, dieser Film ist sehr spannend, aber nicht für Personen, die diese Probleme nicht annehmen.
Artur Tovmasyan

